Ab und zu mal der Griff zur Schokolade gehört für viele Menschen zum Alltag. Wenn der Gedanke an die Süßigkeit jedoch das Handeln bestimmt, wird von einer Sucht nach Schokolade gesprochen.
Die Sucht nach Schokolade ist eine psychische Sucht. Sie wird also nicht durch die Inhaltsstoffe hervorgerufen, sondern allein durch Gedanken. Dass Schokolade glücklich macht, wird der Süßigkeit ja schon lange nachgesagt. Dies liegt vor allem an Inhaltsstoffen, die die Produktion von Serotonin anregen, das für die Ausschüttung von Glückshormonen zuständig ist. Nachgewiesen ist dies aber nicht, da sich die stimmungsaufhellenden Inhaltsstoffe auch in anderen Lebensmitteln befinden, diesen aber keine solche Wirkung zugesprochen wird. Es handelt sich hierbei also um den sogenannten Placebo-Effekt, bei dem der Gedanke an diese Wirkung im Körper eine Reaktion hervorruft.
Die Schokoladensucht wird mit dem Ruf der Süßigkeit erklärt. So gut wie sie schmeckt, so hoch ist auch der Kaloriengehalt. Damit es nicht zu einer Gewichtsnahme kommt, sollte Schokolade deshalb nur in Maßen gegessen werden. Das macht die Schokolade im Kopf zu einer verbotenen Substanz und alles was verboten ist, löst einen besonderen Reiz aus. Dieser könnte eine Erklärung für eine Sucht darstellen. Die Symptome für die Sucht nach Schokolade sind meist ein erhöhter Bedarf an der Süßigkeit und die fehlende Beherrschung beim Essen von Schokolade. Der Körper reagiert mit einem Entzugsschmerz wie zitternden Händen oder Schweißausbrüchen, die erst nach der Zuführung von Schokolade wieder nachlassen.
Gegen die Sucht nach Schokolade gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten. Die gängigste ist eine Gesprächstherapie in der dem Auslöser für die Sucht auf den Grund gegangen wird. Anschließend wird der Patient in mehreren Sitzungen behandelt. Zu Beginn wird die Schokolade reduziert und dann durch Lebensmittel mit ähnlichen Substanzen ersetzt. Nach und nach wird der Patient so von der Süßigkeit entwöhnt. Auch Bewegung ist eine gute Möglichkeit, gegen die Sucht anzukämpfen. So sinkt das Verlangen nach Schokolade, da der Körper sich durch diese Aktivität entspannt.
Von einer Sucht nach Schokolade spricht man erst dann, wenn der Patient täglich eine größere Menge zu sich nimmt und ohne diese Dosis Entzugserscheinungen aufweist. Auch der ständige Gedanke an Schokolade ist ein Symptom. Vor allem Vollmilchschokolade ist häufig Auslöser für eine Sucht. Dunklere Schokolade dagegen wird nur selten von den Patienten als Suchtmittel angegeben. Am häufigsten betroffen sind Frauen.
Wer Kleinanzeigen im Raum Bremen aufgeben möchte, hat verschiedene Möglichkeiten. Er kann sich für traditionelle Print-Medien entscheiden oder auch Kleinanzeigen online veröffentlichen.
Kleinanzeigen sind eine beliebte Möglichkeit, um privat verschiedene Gegenstände zu verkaufen oder Gesuche aufzugeben. Wer z.B. für sein Auto oder gebrauchte Kinderkleidung einen neuen Besitzer finden möchte, kann Kleinanzeigen aufgeben. Dafür stehen sowohl Zeitungen als auch Zeitschriften und das Internet zur Verfügung – es gibt zahlreiche Medien für die Publikation von Kleinanzeigen. Bremen ist eine beliebte Großstadt im Norden Deutschlands und auch hier interessieren sich viele Menschen für diese praktische Art des Privatverkaufs.
Bevor man eine Kleinanzeige aufgibt, die in Bremen und Umgebung gelesen werden soll, muss man sich Gedanken über die Zielgruppe machen. Nur wenn man weiß, wen man mit der Anzeige erreichen möchte, kann man auch das geeignete Medium auswählen. Es ist von großer Bedeutung, was man anzubieten hat und ob es sich um eine große Zielgruppe handelt oder ob die Artikel eher wenige potenzielle Interessenten ansprechen. Wenn man z.B. einen Satz gut erhaltene Winterreifen veräußern möchte, lohnt sich die Aufgabe einer Kleinanzeige im Anzeigenteil der regionalen Tageszeitung, denn sie spricht viele Leser an. Sollte es sich aber beispielsweise um eine hochwertige Angel und zahlreiches Zubehör handeln, kann man sich darüber informieren, ob es ein spezielles Anglermagazin oder ein entsprechendes Online-Angebot gibt, auf dem Kleinanzeigen veröffentlicht werden können. So kann man sicherstellen, dass man die Zielgruppe optimal erreicht.
Hat man sich für ein Medium entschieden, gilt es, die Anzeige vorzubereiten. In Abhängigkeit von dem Zeilenpreis sollte man einen möglichst kurzen und knappen und dennoch informativen Text erstellen. Die Angabe der Kontaktdaten und einer Preisvorstellung sind in diesem Zusammenhang ebenfalls sehr wichtig. Anschließend wird die Anzeige gebucht und der Text eingereicht. Oftmals stehen dazu Online-Portale zur Verfügung, auf denen man nicht nur die gewünschte Anzeigengröße und -platzierung, sondern auch zusätzliche Optionen, wie z.B. Fettdruck, auswählen kann. Auch die Bezahlung lässt sich in vielen Fällen über das Internet vornehmen. Auf diese Weise kann man sich den Weg zur Anzeigenannahmestelle sparen und der administrative Aufwand wird wesentlich verringert. Dies spiegelt sich oftmals auch in den Kosten wieder.
In einem Zoo gibt es eine Menge an Angeboten für die Besucher. Daher werden nicht nur Tierpfleger, sondern auch Mitarbeiter für die Gastronomie und die Unterhaltung der Gäste gesucht.
Für die zahlreichen Tierarten, die in einem Zoo vertreten sind, besteht ein großer Bedarf an Tierpflegern. Diese müssen sich in ihrer Berufsausbildung auf exotische Tiere spezialisiert haben. In großen Zoos bekommen Tierpfleger jeweils nur einige bestimmte Tiergruppen zugeordnet, mit denen sie sich besonders gut auskennen oder die ihnen besonders gefallen. So wird erreicht, dass die Tiere feste Bezugspersonen haben, zu denen sie eine Beziehung aufbauen können, und dass die Pfleger die Entwicklung der Tiere über einen langen Zeitraum beobachten können. Die Arbeit der Tierpfleger besteht in der Fütterung der ihnen zugeteilten Tiere. Da die meisten Wildtiere den größten Teil des Tages mit dem Fangen ihrer Beute verbringen, ist es die Aufgabe der Tierpfleger, sich eine Beschäftigung für ihre Schützlinge auszudenken. Sie können zum Beispiel das Futter der Zootiere auf dem Gelände ihres Auslaufes verstecken oder den Tieren Tricks beibringen. Außerdem müssen Tierpfleger die Gehege der Tiere sauberhalten und die Tiere stets beobachten, um im Krankheitsfall den Tierarzt zu rufen. Meistens haben die Zoos einen fest angestellten Tierarzt für alle Zootiere. Dieser kümmert sich um die Impfungen der Tiere und wenn nötig um die Pflege der Zähne und die Behandlung von Krankheiten.
Ein anderer Bereich von einem möglichen Zoo-Job liegt in der Betreuung der Gäste. Die Zoobesucher wollen bewirtet werden, und in den Restaurants, Cafés und Imbissständen im Zoo werden immer Kellner, Verkäufer und Küchenpersonal benötigt. Außerdem müssen die Eintrittskarten am Eingang des Zoos verkauft werden. Wenn Gruppen in den Zoo kommen, nehmen diese gerne den Service einer Führung in Anspruch. Zooführer müssen sich mit den Tieren im Zoo auskennen und Fragen der Besucher beantworten können. Wenn der Zoo auch von ausländischen Gästen besucht wird, sollten die Führer über Fremdsprachenkenntnisse verfügen. Wenn Schulklassen zu Besuch kommen, veranstalten Zooführer oft Schnitzeljagden durch den ganzen Zoo.
Schließlich wird in einem Zoo auch Reinigungspersonal für die gastronomischen Bereiche sowie für die Toiletten benötigt. Für die Wege und Pflanzen auf der Außenanlage sind meistens Gärtner zuständig. Alle technischen Wartungen und Instandhaltungen werden vom Hausmeister durchgeführt. In der Verwaltung werden Bürokräfte für die Administration beschäftigt.